Wo gibt's das beste Glace in der Region?

Leserumfrage

...im Café Koller meint Manuela Wyss. In der Barragge Sursee meint Petra vom Fallschirmlädeli. Letztere hat das Vanille-Glace mit heissen Beeren und Sahne so richtig genossen. «Darf's es bezeli meh sii?» Welches ist dein Tipp? Wo gibt's die beste Glace? Schreib es uns an info@trechter.ch

Weiter Tipps von unseren Lesern:

Da Linda Sursee, von Doris Baumli
Seetal Glace Baldegg bei Felber Seppi, von Andrea Eberli
Bahnhöfli Sursee, von Elias Schneider

 

Übrigens hat die kantonale Lebensmittelkontrolle kürzlich ergeben das 90 % der geprüften Anbieter die qualitativen Anforderungen erfüllen.

Hier der Bericht vom 31. Juli 2020:

Die Dienststelle Lebensmittelkontrolle und Verbraucherschutz (DILV) hat diesen Sommer erneut verschiedene Glacé- und Sorbet-Produkte sowie Softeis kontrolliert. Das Ergebnis ist erfreulich und zeigt insgesamt eine gute Situation. Es lässt sich eine Verbesserung gegenüber früheren Kontrollen feststellen.
 
Speiseeis wie Glacé, Softeis und Sorbet sind aufgrund der jeweiligen Zutaten und des Herstellungsprozesses anfällig für mikrobielle Belastungen. Vorhandene Erreger bleiben auch im gefrorenen Produkt lebensfähig und können unter Umständen Magen-Darm-Erkrankungen auslösen. Fehler im Rahmen der Herstellung und mangelnde Personalhygiene bei der Zubereitung führten in den letzten Jahren häufig zu Beanstandungen. So wurde im letzten Jahr rund ein Drittel der Proben beanstandet.
 
Auch diesen Sommer hat die DILV daher Kontrollen bei Glacé- und Sorbet-Produkten sowie Softeis vorgenommen. Es wurden 30 Speiseeisproben kontrolliert und mikrobiologisch untersucht. Dabei handelte es sich vorwiegend um handwerklich hergestellte Glacé kleinerer Betriebe und nicht um industriell gefertigtes Speiseeis. Gemäss Kantonschemiker Silvio Arpagaus sind die Resultate insgesamt erfreulich: «Die allermeisten Proben sind von guter Qualität und erfüllen die lebensmittelrechtlichen Anforderungen». Es konnte eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahr festgestellt werden. «Die eingeleiteten Verbesserungsmassnahmen zeigen Wirkung und es mussten deutlich weniger Proben beanstandet werden», so Arpagaus. Krankheitserreger wie Salmonellen oder Listerien wurden keine nachgewiesen.
 
Rund zehn Prozent der Proben erfüllten die Anforderungen nicht. In diesen Fällen müssen die Verantwortlichen Massnahmen in Bereichen wie Pasteurisation der Zutaten, Wartung und Unterhalt der Glacé-Maschinen oder Schulung der Mita

>> zurück zur Übersicht

>> zurück zur Übersicht