Weniger Arbeit, mehr Ferien

Teilzeitarbeit im Aufwind – Umfrage zu Homeoffice

Im Kanton Luzern haben während des vergangenen Jahrzehnts die durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeiten der Arbeitnehmenden wie auch die Dauer der jährlich bezahlten Ferien zugenommen. Das Arbeiten in Teilzeitpensen wie auch flexible Arbeitszeitmodelle haben an Beliebtheit gewonnen, wie LUSTAT Statistik Luzern mitteilt.

In den Jahren 2010 bis und mit 2019 ist die Zahl der Arbeitnehmenden in der Luzerner Bevölkerung von knapp 170'000 auf knapp 200'000 Personen gestiegen. Gleichzeitig ist sowohl die auf eine Vollzeitstelle gerechnete Wochenarbeitszeit gestiegen (von 42,0 auf 42,2h) als auch die Dauer der jährlichen Ferien pro Arbeitnehmer/in (von 4,8 auf 5,1 Wochen). Die Arbeitsmodelle mit flexiblen Arbeitszeiten haben zulasten jener mit fixen Tagesarbeitszeiten an Bedeutung gewonnen: Knapp die Hälfte der Luzerner Arbeitnehmenden kann über die Einteilung ihrer Arbeitszeit relativ frei entscheiden; das heisst, sie ist in Wochen-/Monats- oder Jahresarbeitszeit angestellt. Auch Arbeiten in Teilzeitpensen hat an Beliebtheit gewonnen, sowohl bei den Frauen als auch – wenn auch noch schwächer – bei den Männern. Der durchschnittliche Verbleib in demselben Betrieb ging von 8,8 auf 8,5 Jahre zurück.

>> Zum Bericht auf LUSTAT Statistik Luzern...

Umfrage Homeoffice
Weniger arbeiten, mehr Ferien. Das Arbeiten in Teilzeitpensen wie auch flexible Arbeitszeitmodelle haben an Beliebtheit gewonnen. Uns würde nun interessieren, ob nach Corona auch mehr Leute im Homeoffice arbeiten. Wir haben hierzu eine Umfrage in unserem trechter.ch Newsletter lanciert. Die Ergebnisse dazu bald hier:

Fragen:
Ich werde gleich viel oder mehr im Homeoffice arbeiten... 67.5%
Ich werde in Zukunft weniger im Homeoffice arbeiten... 32.5%

Es haben 140 Leute an der Umfrage teilgenommen.

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