Die Geschichte der Bubbles...

Blogbeitrag von Conny Wagner

Die Geschichte der Bubbles...

Jedes Märchen fängt mit dem Satz: es war einmal ...an. Doch ich beginne anders: es ist ein Urgestein der Schweizer Direkten Demokratie namens Andi Gross. Dank Andi lernte ich die Europäische und Schweizer Geschichte näher kennen.

Doch matchentscheidend war eine nicht exakte Deklaration eines guten Freundes von Andi und mir im Berner Bundeshaus in Bern. Denn dort konnte ich glücklicherweise mit teilnehmen für Rechercheskizzen im Nationalratssaal und Ständeratssaal für eine Installation der Ausstellung in CHina vom vergangenen Frühling 2019 in Beijing. Wahrscheinlich führte dies anschließend zu Überprüfungen und Klärungen über mich und meinen Arbeiten im Berner Bundeshaus, zu Diskussionen hier und dort.

Natürlich ist es mir stets bewusst, was es heißt mit Kunst einen roten Faden zu ziehen.
Alle Ereignisse und Begegnungen mit verschiedensten Menschen sind mir wie zugefallen. Darüber war ich zu beginn selbst mehr als erstaunt. Dank unserem Bundeskanzler Walter Thurnherr reiste ich spontan nach Bern. Denn in der langen Museeumsnacht von Bern stehen die Bundesratszimmer der Bevölkerung für einen Einblick offen. Herr Bundeskanzler Walter Thurnherr schrieb mir freundlicherweise, nachdem ich über sieben Monate vergeblich dies versuchte zu erreichen.

Und als wäre ich für eine „Diplomatische Mission“ unterwegs, holte mich der Sicherheitschef persönlich an der Tür des Ostflügels des Bundeshauses ab.

Es ist wohl mehr als nur ein Glück mit Kunst in der heutigen Zeit aufzuzeigen, was wir mit Kultur bewegen können. Nicht zuletzt, wenn wir sehen zu was verschiedenste Formen von Kunst in anderen Kulturen auslösen. Notre Dame II Frankreich ist eine weiterer Beweis dafür, dass wir mit äusserster Sensibilität in diesen schwierigen Zeiten mit einander umgehen müssen. Dass Angst mehr eine Spaltung zwischen Verdrängen und Hysterie auslöst. Eine Mitte zu wahren scheint fast aussichtslos.

2016 wurden Andi Gross und ich in die Türkei an einen Staatsbesuch eingeladen. Auf der Rückreise skizzierte ich erste Clusters in mein Skizzenbuch. Mit der spontanen Idee, wie ich bin, dass ich diese für Frieden einmal um die Erde digital schicken werde. Im kommenden Jahr waren Andi und ich zu den Europäischen Wahlen unterwegs für die Basler Zeitung.

In Schottland klebte ich einige clusters an ein Geländer am Festland vor dem wunderbaren Felsen Bassrock, in der tosenden See. Inder standen hinter mir und der Eine sagte zum Anderen: „look this nice bubbles!“ Die Geburtsstunde der bubbles war da.Wie viel Wind und Staub die bubbles in den letzten Jahren auch aufgewirbelt haben mögen um meine Person und um ihre Geschichte selbst, umso erstaunter war ich auch, als mir gerade durch das erlernen der Logik der digitalen Erkennung von Bildern. Ich bemerkte, dass sich alles wie ein Märchen zusammen fügen lässt.

Es ist wohl mehr als eine göttliche Fügung, wenn plötzlich realisiert mit dem Eintreffen von COVID-19, dass die bubbles als Label das ideale Zeichen für einen digitalen Vertrieb im Netz sich eignen, nicht zuletzt wegen der Tatsache, dass wohl zum ersten Mal die ganze Welt im selben Boot sitzt. Dass die bereits im letzten Jahr fertig gestellten 10 Bilder als Start up sich eignen, inhaltlich wie symbolisch steht ausser Frage.

Was die Politik im Berner Bundeshaus, die Region Sursee gedenkt zu unternehmen bezüglich meinem Projekt die bubbles – pop art oper zu realisieren, das steht nicht in meiner Macht. Das Potenzial dazu hat die Schweiz gewiss. Doch es ist und bleibt die Entscheidung von unserem Bundesrat in Bern.

Der Bubbles ist das globale Label für «May the bubbles enrich the world! 4love peace future 4joy!»
Was auch auf der Welt geschehen mag, für das Start up für den „Big Bang bubbles“ um die Welt zu schicken, habe ich 10 grossformatige Bilder gemalt. Sie thematisieren die Erdgeschichte von ihrer Entstehung bis zu Kriegen und Frieden mit der Liebe zur Natur und der Erkenntnis, dass gerade eine UMKEHRUNG FÜR FRIEDEN uns heute wohl eine einmalige CHance bietet. Ein globales Label gemeinsam zu schaffen, das klar zum ersten Ziel hat mittels rückzahlbaren Mikrokrediten die Wirtschaft zu unterstützen. Den Hunger zu sättigen auf der Welt. Um dieses Vorhaben als Ziel zu erreichen, ist es wohl mehr als sinnvoll gemeinsam die bubbles digital mittels einer pop art oper, via 222 Segelschiffen, auf dieser Welt ins Netz zu bringen. Ein internationales Projekt mit viel Charme und Liebe und Nachhaltigkeit für Mensch und Natur. Aus diesem Grunde stehen per sofort die 10 Bilder zum Kauf zur Verfügung für die Mitfinanzierung dieses Projektes: May the bubbles enrich the world... Jedes Bild ist für den symbolischen Betrag von CHF 1`000`000 zu kaufen. Excl. Versand und Zoll. 


May the bubbles enrich the world! 4love peace future! 4joy and 1%

Merci, Conny Wagner

Start up 10 Bilder à je CHF 1`000`000

1. Bild : 10% Provision
2. Bild : 20% Provision
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1% ist das Symbol für das Kunstprozent, welches seit mehr als 100 Jahre Tradition hat Künstler und Künstlerinnen in schwierigen Zeiten unter die Arme zu greifen. Natürlich können sich auch kleine Networkgemeinschaften bilden – um ein Bild zu erwerben.

1/3 soll direkt in humanitäre Hilfe investiert werden 
1/3 soll direkt für die Produktion der bubbles – oper auf 222 Segelschiffen investiert werden
1/3 soll direkt für die Bereitstellung und (Löhne und Projektaufwand digital Network ) investiert werden.
 
Es wäre cool, wenn die Region Sursee die Bubbles zum Fliegen bringen könnte für die wirtschaftliche Entwicklung und gezielt gegen den Hunger dieser Welt. Denn erst wenn der Hunger gestillt ist, steht es ganz klar mit zum Programm von den bubbles : mehr Bewusstsein und mehr gezielte Umsetzung für den Schutz der Natur. May the bubbles enrich the world 4love peace future. 4joy and 4 you!

Merci, Conny Wagner
 
 
 

 

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  • Conny Wagner (Bild von Emanuel Ammon)

  • Go - digital world 2020

  • CHina, Installation Museum MoCA, Beijing 2019

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