Covid-19: Neues Buch aus Sursee

David Huber erzählt von seinen Erlebnissen und Recherchen zu den Corona-Massnahmen

Der Surseer David Huber hat ein Buch geschrieben. Darin erzählt er von seinen haarsträubenden Erlebnissen und Recherchen zu den Corona-Massnahmen. Er zeigt auf und kritisiert, auf welchen verzerrten und manipulierten Fakten die Argumente und Massnahmen basieren. Und er ermutigt dazu, Versöhnung zu suchen, sich aber nicht jede Unlogik und jedes Unrecht gefallen zu lassen.

Der Autor David Huber hat Journalismus und Kommunikation studiert. 2017 gründete David eine Einzelfirma, mit der er Web-Projekte umsetzt und als Texter und Lektor tätig ist, aber auch diverse Sportmandate betreut Mit seinem Buch möchte er aufzeigen, dass trotz aller Spaltung, die Corona und die Massnahmen ausgelöst haben, Versöhnung und Befreiung möglich sind. Und will Menschen ermutigen, nicht jede Unlogik und jedes Unrecht hinzunehmen, sondern aufzustehen und sich mit Wort und Tat dagegen zu wehren und sich für die Schwächsten in unserer Gesellschaft einzusetzen.

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Leseprobe 1 – Faktenbasiert diskutieren

aus dem Kapitel 2: Faktenbasiert diskutieren.
Ein Gespräch, angelehnt an wahre Begebenheiten:

Massnahmen-Kritiker (MK): Ich kann nicht verstehen, wieso im Schulsport nun für 5./6.Klässler die Maskenpflicht eingeführt wurde.
Massnahmen-Befürworter (MB): Ich schon, im Klassenzimmer ist ja auch Maskenpflicht.
MK: Und wieso gilt die Maskenpflicht auch im freiwilligen Schulsport?
MB: Freiwilliger Schulsport ist ganz verboten, das ist ein klassenübergreifendes Angebot.
MK: Aber im Vereins-Sport sind seit dem 01. März 2021 Trainings und auch Wettkämpfe ohne Maske für bis 20-Jährige erlaubt. Und freiwilliger Schulsport ist verboten?
MB: Ja, weil die Fallzahlen steigen.
MK: Die Fallzahlen steigen, weil die Testzahlen steigen, und man unterdessen an gewissen Primarschulen mehrmals wöchentlich Massentests durchführt.
MB: Und wieso steigt dann auch die Positivrate.
MK: Weil dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) nur die positiven Fälle gemeldet werden. Also wenn an einer Schule mit 500 Kindern 5 Kinder positiv getestet werden, dann ist die dem BAG gemeldete Positivrate nicht 1%, sondern 100%.
MB: Das ist eine Verschwörungstheorie.
MK: Die das BAG unterdessen bestätigt hat.
MB: Aber wir müssen doch die Infektionsketten unterbrechen.
MK: Wieso?
MB: Um noch mehr Tote und Leid zu verhindern.
MK: Hmmm, von 2016 bis 2018 starben in der Schweiz jedes Jahr weniger Menschen als erwartet, wir hatten eine Untersterblichkeit von total 6381. Was denkst Du, starben 2019 in der Schweiz mehr oder weniger Menschen als erwartet?
MB: Mehr natürlich.
MK: 2019 starben in der Schweiz 3’182 Menschen weniger als erwartet.
MB: Von welcher Fake-News-Seite hast Du denn diese Zahlen?
MK: Vom Bundesamt für Statistik.
MB: Ok, aber im Jahr 2020 gab es doch eine Übersterblichkeit?
MK: Ja, 2020 starben in der Schweiz pro 100‘000 Einwohner 856 Menschen, also rund 2’800 mehr als erwartet.
MB: Und somit war 2020 das schlimmste Jahr seit der Spanischen Grippe 1918/19.
MK: Nein, 2003 starben in der Schweiz (ein Jahr mit sehr heissen Sommer und einer Grippe-Epidemie) ebenfalls 856 Menschen pro 100‘000 Einwohner, und im Jahr 2000 waren es sogar 869.
MB: Aber es starben doch bisher über 10’000 Menschen in der Schweiz an Corona.
..."

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