20. Surseer Sinalco Städtlibeach

20.–23. Juni
Altstadt & Strandbad Sursee

20 Jahre Beachvolley im Städtli
Wer hätte im Jahre 2000 gedacht, dass dieses Jubiläum überhaupt zu Stande kommt. Am Anfang mussten die Organisatoren extrem kämpfen, um dieses Turnier im Städtli durchzuführen. Aber heute, 20 Jahre später ist dieser begeisternde Event nicht mehr aus Sursee wegzudenken. Am Donnerstag wird das RVI-Turnier und ein Plausch-Mixed-Turnier ausgetragen. Vereine aus der ganzen Region starten am Donnerstag- und Freitagabend in der Kategorie Vereinscup. Diese Abende versprechen erneut Spektakel auf und neben dem Spielfeld.

Auch in diesem Jahr wird am Freitagabend beim Exhibition-Spiel das Städtli bis auf den letzten Platz besetzt sein. Nachdem in den letzten Jahren verschiedene Beachvolleyball-Legenden aus der Schweiz (Sascha Heyer, Martin und Paul Laciga), Brasilien (Mocca/Ferramenta) und die Argentinischen Weltmeister (Baracetti/Conde) das Publikum begeisterten, hat das OK in diesem Jahr die bekannten Brüder Laciga/Laciga nach Sursee geholt. Am Samstag spielt die Beachtour A2 der Frauen und Herren in Sursee. Diese nationalen Eliteteams werden Beachvolleyball auf höchstem Niveau präsentieren. Gleichzeitig findet das 4. Firmenturnier statt. Der Sonntag gehört den Juniorinnen und Junioren, die sich anlässlich der Coop Juniorbeachtour für die Schweizermeisterschaften qualifizieren wollen.

Rundherum wie immer herrliches Beachfeeling in der Altstadt von Sursee mit kulinarischen Leckerbissen.
>> Impressionen vom 2017
>> www.beachvolleysursee.ch

Trailer vom 2017:

MITREDEN AM STÄDTLIBEACH: DIE WICHTIGSTEN AUSDRÜCKE BEIM BEACHVOLLEY

Cut
Der Cut ist ein kurzer und extrem diagonal über das Netz geschlagener Ball.

Country Quota
Als COUNTRY QUOTA wird der interne Wettkampf der Teams einer Nation um einen der Startplätze bei internationalen Turnieren bezeichnet. Da z.B. bei der FIVB World Tour die Startplätze pro Nation limitiert sind, können nicht unendlich viele deutsche Teams beim Turnier starten. Die Teams spielen daher im Vorfeld der Qualifikation und des Hauptfelds untereinander die letzten Startplätze aus.

Double Elimination
Turniermodus, bei dem ein Team erst nach der zweiten Niederlage aus dem Turnier ausscheidet.

Fake Block
Der Fake Block ist ein angetäuschter Block, bei dem sich der Blockspieler vor dem Angriff des Gegners vom Netz löst. Im deutschsprachigen Raum wird der Begriff meist für alle Varianten des "Lösens" vom Netz genutzt. Im Amerikanischen unterscheidet man z.B. den "Drop", sprich das frühzeitige Lösen des Blockspieler vom Netz, vom "Fake Block", bei der Blocker erst im allerletzten Moment den Block abbricht. Hier gibt es Übungen und Trainingstipps zum Fake Block.

Float Serve
Der Begriff "Float Serve" stammt aus dem Englischen und bedeutet Flatteraufschlag. Der Float Serve zeichnet sich dadurch aus, dass der Ball nicht rotiert und dadurch bei hoher Geschwindigkeit flattert.

Husband and Wife
Die Zone zwischen den Annahmespielern wird "Husband and Wife" ("Ehemann und Frau) genannt und ist eine Anspielung darauf, dass die in die Mitte aufgeschlagenen Bälle zu Abstimmungs- und Verständigungsproblemen führen können.

Line Shot
Der Line Shot ist ein parallel zur Seitenlinie, meist im Bogen über den Blockspieler geschlagener Ball.

One-Two-Barbecue
One-Two-Barbecue steht im Double Elimintaion Turnier für das Verlieren zweier Spiele in Folge und bedeutet so viel wie: Eins verloren, zwei verloren, auf zum Grillen!

Poke Shot
Der Poke Shot ist ein mit den Fingermittelgliedern, meist des Zeige- und Mittelfingers, gespielter Ball.

Sideout
Engl.: Aufschlagwechsel. Damit ist ursprünglich der Wechsel des Aufschlagrechts gemeint gewesen. "Side-Out-Spielen" oder „im Side-Out sein“ wird von Beachern als Synonym dafür verwendet, dass man in der Annahme steht – der Gegner also aufschlägt- und den Punkt sowie das Aufschlagsrecht aus der Annahme gewinnen möchte. "Side-Out-Spielen" bedeutet damit im Training, den K1 Komplex (Annahme, Zuspiel und Angriff) zu trainieren.

Spreadblock
Der Spreadblock ist ein Block mit weit geöffneten Armen, siehe Foto. Er kommt eher selten zum Einsatz, ist aber natürlich spektakulär.

Timeout
Auszeit mit 30 Sekunden. Jedes Team darf pro Satz eine Auszeit in Anspruch nehmen.

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