An Pfingsten geht's am ringsten
Woher kommt der Spruch eigentlich?
Das Pfingstwochenende steht vor der Tür. Wieso geht's an Pfingsten eigentlich am ringsten? Dafür gibt's gemäss unserem schlauen digitalen Assistenten drei Hauptgründe, oder sagen wir vier.
1. Das Trio Eugster hat im 1970 dazu einen Hit gelandet. «A dä Pfingschte gods am ringschte. Es hed schliesslich jede mol e guete Tag.»
2. Feiertage sind grundsätzlich lockerer und die Zeit wird für Ausflüge oder Ferien genutzt. Chill mal wieder!

3. Aus christlicher Sicht geht's ringer, da der Heilige Geist ausgesandt wird und uns unsichtbar in unseren Aktivität unterstützt.

Und einen weiteren Grund vermuten Schweizer Sprachforscher zudem in einer alten Bauernregel hinter einer Bauernregel aus dem Kanton Schaffhausen: «Ds Pfingschte gilt s Chorn am mindschte». Das bezog sich auf den sinkenden Wert des alten Getreides im Frühjahr, kurz vor der neuen Ernte. Gut möglich, dass sich daraus über die Jahrhunderte der griffige Reim entwickelte

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